Hubertus Heil

Im Bundestag wurde heute in erster Lesung über die Einführung der Grundrente beraten. Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Renten von langjährigen Versicherten mit unterdurchschnittlichen Pensionen eingebracht. Der Entwurf wurde nach der Beratung für weitere Besprechungen zum zuständigen Ausschuss für Arbeit und Soziales übergeben.
In diesem Rahmen machte Bundesarbeitsminister, Hubertus Heil (SPD), folgende Aussage:
„Wer ein Leben lang gearbeitet hat, der hat sich im Ruhestand eine ordentliche Rente verdient. Das Prinzip ist ein Prinzip der Leistungsgerechtigkeit, das wir in diesem Land erneuern müssen“.
Die volle Rede des Ministers.

Hubertus Heil

Durch die Coronakrise haben viele Menschen häufiger von zu Hause gearbeitet. Nun möchte Bundesarbeitsminister, Hubertus Heil (SPD), einen Gesetzesvorschlag einbringen bei dem das Recht auf Homeoffice gestärkt werden soll.
„Ich arbeite an einem neuen Gesetz für ein Recht auf Homeoffice, das ich bis Herbst vorlegen werde. Jeder, der möchte und bei dem es der Arbeitsplatz zulässt, soll im Homeoffice arbeiten können – auch wenn die Corona-Pandemie wieder vorbei ist“.
Mehr dazu hier.

Hubertus Heil

Bundesarbeitsminister, Hubertus Heil (SPD), kritisiert den Sportartikelhersteller Adidas. Dieser zahle seine Miete nicht mehr und darf wegen neuer Verordnungen nicht gekündigt werden.
Vermieter dürfen die Mietverträge aufgrund von Mietschulden vom 1. April bis 30. Juni nicht kündigen.
„Ich halte das Verhalten von Adidas für unverantwortlich und habe dafür kein Verständnis. Adidas hat in den vergangenen Jahren hohe Gewinne erzielt“.
Interview.

Hubertus Heil

Bundesarbeitsminister, Hubertus Heil (SPD), sagt Hilfen für Unternehmen zu, die unter der Corona-Pandemie leiden.
„Wer jetzt ein Problem hat, muss bei der Bundesagentur als Unternehmen anrufen und sich beraten lassen. Es ist sehr viel Aufwand für die Bundesagentur, weil die Telefonleitungen ziemlich dicht sind. Aber ich bitte da um bisschen Geduld. Das Geld steht zur Verfügung. Wir haben 26 Milliarden Euro Rücklagen bei der Bundesagentur für Arbeit“.
Das Interview.