Heiko Maas

Heute vor 30 Jahren beschloss die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass Homosexualität keine Krankheit darstellt und wurde somit von der Auflistung von Krankheiten gestrichen. Dieser sogenannte Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Transphobie wird jedes Jahr als Anlass genommen, um auf die Diskrimierung von queeren Bevölkerungsgruppen aufmerksam zu machen. In diesem Rahmen twitter Bundesaußenminister, Heiko Maas (SPD), folgendes:
„43 % der Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuellen in Deutschland leben ihre sexuelle oder geschlechtliche Identität nicht aus – aus Angst vor Diskriminierung. Das muss uns alle wachrütteln! Alle haben Respekt verdient, egal wen man liebt. Das gilt nicht nur am IDAHOBIT“.
Der Tweet.

Ulle Schauws

Gestern wurde der Gesetzentwurf der Bundesregierung „Schutz vor Konversionsbehandlungen“ für Homosexuelle im Bundestag angenommen. Obwohl die Bundestagsabgeordnete, Ulle Schauws (Grüne), diese Regelung grundsätzlich befürwortete, sprach sie sich für eine Änderung des Entwurfs aus.
„Der Gesetzentwurf erfasst nur Minderjährige bis 18 Jahren und ich bin fest der Überzeugung, dass das nicht reicht. Für die Altersgruppe zwischen 18 und 26 Jahren muss es einen vergleichbaren Schutz wie bei Minderjährigen geben, denn Comingout-Prozesse sind nicht mit 18 beendet“.  
Ihre Rede.

Jens Spahn

Der Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, will mit einem Gesetzesentwurf ‚Konversationstherapien‘ für Schwule und Lesben bis Jahresende verbieten lassen.
„Homosexualität ist keine Krankheit und damit nicht behandlungsbedürftig“.
Quelle: https://bit.ly/2wPWzCI