Angela Merkel

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Bundeskanzlerin, Angela Merkel (CDU), in Bezug auf die aktuelle Lage an der türkischen Grenze folgendes gesagt:
„Ich verstehe, dass die Türkei vor einer sehr großen Aufgabe gerade mit Blick auf Idlib steht. Wir arbeiten auch mit der Türkei zusammen, gerade auch mit Blick auf den russischen Präsidenten, weil er Einfluss darauf hat, was in Syrien geschieht. Und was dort geschieht ist mit Blick auf Hunderttausende Menschen, die flüchten und vor der türkischen Grenze stehen, eine riesige Herausforderung. Deshalb verstehe ich die türkische Regierung und Präsident Erdoğan, wenn er sich von Europa mehr erwartet“.
Pressekonferenz.

Annegret Kramp-Karrenbauer

Verteidigungsministerin, Annegret Kramp-Karrenbauer, möchte die Situation in Nordsyrien stabilisieren:
„Es ist wichtig, dass wir von Europa aus politische Vorschläge machen, wie wir auf Dauer diese Region stabilisieren können – international kontrolliert, aber unter Einbeziehung der Türkei und Russlands“.
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Recep Tayyip Erdoğan

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, äußerte sich zu der Kritik an der türkischen Militäroffensive in Syrien so:
„Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen, und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen“.
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Recep Tayyip Erdoğan

Das türkische Militär hat eine Offensive in Nordsyrien gestartet. Recep Tayyip Erdoğan, der türkische Präsident, begründet den Einmarsch folgendermaßen: „Unsere Mission ist es, die Entstehung von Terrorkorridoren über unsere Südgrenze hinweg zu verhindern, und Frieden in die Region zu bringen“.
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